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Mehr Komfort dank guter Wärmedämmung

Der Schlüssel zur Senkung des Energieverbrauchs von Gebäuden ist eine gute Fassadendämmung: Eine energieeffiziente Fassade reduziert den Energieverbrauch, sorgt für ausgeglichene Innentemperaturen und garantiert hohen Wohnkomfort.

Text — Verena Felber

 

DÄMMUNG BEEINFLUSST ENERGIEVERBRAUCH

Kaum etwas prägt die Optik eines Gebäudes so stark wie seine Fassade. Der Gestaltung sind heute kaum noch Grenzen gesetzt, und die äusserste Schicht der Gebäudehülle gehört schon deshalb zu den wichtigsten Bauteilen eines Hauses. Wer ein neues Haus baut oder ein bestehendes Gebäude saniert, ist jedoch gut beraten, sich nicht nur mit dem zukünftigen Erscheinungsbild seiner Immobilie sondern auch mit dem Innenleben der Fassade auseinanderzusetzen. Denn die Dämmung beeinflusst massgeblich Energieverbrauch und Wohnkomfort. Sie kann den Heizenergiebedarf des ganzen Gebäudes um bis zu 80 Prozent senken, ist rasch amortisiert und wirkt – sofern sie fachgerecht geplant und umgesetzt wird – jahrzehntelang zuverlässig. Ausserdem sorgt sie für angenehme Innentemperaturen in allen Räumen. Das macht sich besonders in Altbauten bemerkbar, in denen es Probleme mit Durchzug und unterschiedlich beheizten Räumen gibt.

Typische Wärmeverluste bei einem Einfamilienhaus

GUT EINGEPACKT

In den meisten Fällen werden Gebäude von aussen gedämmt. Anders als bei einer Innendämmung werden die Dämmflächen nicht durch Böden, Decken oder Trennwände unterbrochen. Das macht nicht nur die Montage einfacher, sondern verhindert auch die Entstehung von Wärmebrücken. Die Aussenwärmedämmung hat zudem den Vorteil, dass das Gebäude auch während einer Sanierung bewohnbar bleibt. Wenn die Fassade aussen gedämmt wird, geht weniger Energie verloren. In der Nacht sinken die Temperaturen im Gebäude langsamer, weil es gut eingepackt ist. Von aussen lässt sich die Dämmung einfacher vollflächig anbringen. Ausserdem bietet es sich an, gleichzeitig weitere wärmetechnische Schwachstellen wie die Fenster zu erneuern.

INFO


INFOKAMPAGNE «1000° C»

In ihrer Kampagne «1000° C» zeigt Flumroc, wie wichtig es für den Brandschutz ist, dass Dämmmaterialien einen Schmelzpunkt von über 1000 Grad Celsius aufweisen. Die Ausbreitung von Bränden wird so wirkungsvoll eingedämmt. Der eigens für die Kampagne geschaffene «Mr. 1000°» erklärt auf der Website www.flumroc. ch/1000grad eindrücklich die weiteren Vorteile des hohen Schmelzpunktes bei Flumroc-Dämmmaterialien.

ZWEI FASSADENSYSTEME

Bei den Fassadensystemen wird zwischen hinterlüfteten Fassaden und Kompaktfassaden unterschieden. Die hinterlüftete Fassade hat zwischen der Bekleidung und der Dämmschicht einen Belüftungsraum. Die Bekleidung, ob aus Holz, Metall, Faserzement oder anderen Materialien, verleiht dem Gebäude einen neuen Charakter. Bei Kompaktfassaden werden die auf das Mauerwerk befestigten Dämmplatten auf der Aussenseite verputzt. So bleibt bei einer Modernisierung der Charakter der Fassade teilweise erhalten.

 

DER RICHTIGE BRANDSCHUTZ

Auch der Brandschutz spielt bei der Fassadendämmung eine wichtige Rolle. Mit der Wahl des richtigen Dämmmaterials kann die Ausbreitung eines Brandes massgeblich eingeschränkt werden. Messungen zeigen, dass sich bei einem Gebäudebrand bereits nach rund vier Minuten Temperaturen von über 800 Grad entwickeln. Die Dämmung sollte deshalb feuerresistent sein und einen hohen Schmelzpunkt aufweisen. Wenn sie bereits bei 200 Grad schmilzt, kann sie Gebäude und Bewohner nicht mehr vor den Brandeinwirkungen schützen. Wer Steinwolle der Flumroc AG einsetzt, ist auf der sicheren Seite: Steinwolle ist nicht brennbar und hält selbst Temperaturen von über 1000 Grad Celsius stand.

MIT EINER GUTEN DÄMMUNG VON AUSSENWÄNDEN UND DACH WERDEN WÄRMEVERLUSTE MASSIV REDUZIERT

AUS EINHEIMISCHEM GESTEIN

Bei der Wahl von Dämmprodukten sollte das Augenmerk neben dem Brandverhalten auch der Nachhaltigkeit gelten. Ein Grossteil des verwendeten Gesteins für die Flumroc-Produkte stammt aus dem Kanton Graubünden, was die Transportwege kurz hält. Ausserdem rezykliert Flumroc Produktionsabfälle, Baustellenabschnitte und Steinwolle aus Rückbauten. Hinzu kommt, dass nahezu alle Flumroc-Steinwollprodukte mit dem höchsten Label «ECO-1» zertifiziert sind und sich damit bestens für das Bauen nach Minergie-Eco, für 2000-Watt Areale sowie auch für den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) eignen.

Dieser Beitrag ist eine Zusammenarbeit mit Haus Magazin und